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1

Montag, 23. Februar 2009, 22:01

Buch beendet: verwirrt

Hallo,

selten habe ich mich nach dem Lesen eines Buches aus einem Zyklus so verwirrt gefühlt, weil ich irgendwie glaube, nicht alles verstanden zu haben. Vor allem beim Kampf der Assesinen in Daruhjistan ist mir nicht ganz klar, wer hier was wollte. Warum versucht Rallick seinen "Kollegen" Vercon zu töten und warum wird dieser von Rallick gerettet? Und Crokus meint am Ende, das Leida/Apsalar vom Imperium gefangen wurde. Woher weiß er das und vor allem, sie wurde doch nicht gefangen sondern wird von Kalam und Fiedler nach Hause gebracht.
Also im Ganzen habe ich mehr Fragen als Antworten und bin mir grad nicht sicher, ob ich weiterlesen will.

Nick

Anomandaris

First Son of Mother Dark

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2

Montag, 23. Februar 2009, 22:33

Hi,

Also mal vorneweg: Das ist normal ;) Erikson liest sich nicht so einfach weg wie die übliche Fantasykost. Am Anfang sind fast alle verwirrt. Und ich würde unbedingt weiterlesen...den einige Fragen werden mit der Zeit geklärt...und natürlich neue dafür aufgeworfen...aber so muss das sein :D

Meinst du Vorcan? Das ist übrigens eine Sie!
Und du hast recht, Apsalar wird von Kalam und Fiddler nach Hause begleitet...Crokus geht ja mit. Hab GotM schon wieder nicht mehr so eins zu eins im Kopf aber ev. hat sich das mit gefangen nehmen auf was anderes bezogen. Bist du sicher, dass du da genau gelesen hast? Kannst du allenfalls die Stelle zitieren?

Aber vielleicht springt ja auch bald jemand hier ein der GotM noch besser im Gedächtnis hat ^^

Ach ja, Willkommen an Bord...stell dich doch noch kurz im dafür vorgesehenen Unterform vor. Viel Spass hier auf malazan.de
Mane of Chaos. Anomandaris. Lord of the Tiste Andii, who has looked down on a hundred thousand winters, who has tasted the blood of dragons, who leads the last of his kind, seated in the Throne of Sorrow and a kingdom tragic and fey.
Mod-Stimme ist rot :yoda:



Jeder hat das Recht auf seine eigene, falsche Meinung.

3

Montag, 23. Februar 2009, 22:36

Edit: Der Drache.. äh, Anomandaris war schneller^^

Okay, ich hoffe, ich verstehe deine Fragen richtig und kann helfen [auch wenn GotM schon wieder ewig her ist, dass ich es gelesen habe]..

Die Sache mit Rallick ist, soweit ich mich erinnere, zwiespältig, weil er einerseits der Gilde treu bleiben will [weswegen er letztlich Vorcan ins Azath-Haus transportiert; Vorcan ist Gildenmeisterin und ohne sie wäre die Gilde nicht mehr das, was sie einst war, man könnte es mit einem drohenden Verlust von Effizienz beschreiben]. Auch der anderen Seite aber hatte Vorcan mit den Malazanern einen Kontrakt geschlossen und sich dazu verpflichtet, die "wahren Herrscher" von Darujhistan zu ermorden, um dem Imperium den Weg zu bahnen. Nun muss man unterscheiden zwischen dem Rat der Stadt und dem T'orrud Zirkel. Der Rat besteht aus Adligen, die Politik spielen, einfach ausgedrückt. Die "wahren Herrscher" sind die Mitglieder des T'orrud Zirkels, allesamt Magier bzw. Baruk ist Alchemist. Also versucht Vorcan Baruk zu ermorden, um ihren Auftrag zu erfüllen. Wo da Rallick reinpasst, weiß ich gerade nicht, denn Vorcan wird von *schnell nachguck* Serrat, einer der Nachtjäger von Anomander Rake, aufgehalten. Ich kann mich wage erinnern, dass Rallick einen Assassinen tötet oder versucht zu töten, aber das war auf keinen Fall Vorcan. Bist du sicher, dass du die Namen nicht werwechselt hast?
[Was dir keiner übel nehmen würde, ich hab glaub ich nicht mehr als du gerafft als ich GotM das erste Mal gelesen habe].

Und eventuell meint Crokus, Aps sei vom Imperium gefangen gehalten worden? Wie gesagt, ist schon lange her. Aps war ja besessen und das einzige womit ich mir eine solche Aussage erklären kann, ist, dass sie durch die Pläne dieses Gottes "gefangen gehalten" worden ist, als Rekrutin bei den Brückenverbrennern. Oder aber dass er, Crokus, misstrauisch ist, was Fid und Kal in Wirklichkeit vor haben. Das ist ja zu diesem Zeitpunkt unklar. Nach Hause bringen, die sind nett und so, aber aus Crokus Sicht sind sie immer noch "Feinde", die seine Heimatstadt untermint haben. Ich habe grad den Epilog überflogen und diese Aussage nicht gefunden, also muss sie früher sein, daher tippe ich auf eine der beiden Erklärungen. Vielleicht meldet sich jemand hier zu Wort, der vor kurzer Zeit einen GotM-Reread veranstaltet hat? *help please*

Ob du weiterliest oder nicht, ist deine eigene Entscheidung. Ich kann dir sagen, was die gängige Meinung ist bzw. die Fakten:
Im zweiten Band [auf deutsch "Im Bann der Wüste" und "Das Reich der Sieben Städte"] folgt die Geschichte als einer der Handlungsstränge Crokus und Anhang auf einen anderen Kontinent. Die neu eingeführten Personen sind weniger als im ersten Band und die Qualität dieser rückt mehr ins Visier als die Quantität. Eine der Storylines in Deadhouse gates gilt als die beste der ganzen Reihe. Es ist verwirrend, aber nicht mehr so wie in GotM. Erikson füttert seine Leser, die er für intelligente und des Denkens fähige Menschen hält, mit der Zeit mit Häppchen, die sich immer mehr zu einem Bild zusammen setzen und Fragen, die in einem Band auftauchen, werden oft erst später beantwortet.
Die gängige Empfehlung ist, die ersten beiden Bände zu lesen und dann über Weiterlesen oder nicht zu entscheiden. Natürlich kann man fragen "Bitte waaas?! Erst dann?!" Die Frage ist, ob man sich das "antun" will oder nicht.

Oh Gott, so viele Worte und keine greifbare Aussage, ich hoffe, ich konnte dir trotzdem weiterhelfen. Du bist natürlich bei Fragen immer willkommen hier. Dass ich sie mehr schlecht als recht beantworten kann liegt daran, dass es Jahre her ist, dass ich GotM das letzte mal gelesen habe. falls du angeben kannst, auf welche Stellen du dich beziehst, kann ich aber gerne nachlesen und besser Auskunft geben :)


Schatten
"Always dream and shoot higher than you know you can do. Don't bother just to be better than your contemporaries or predecessors. Try to be better than yourself."
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Gene Wolfe

Daryl

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4

Montag, 23. Februar 2009, 22:49

Glaub mir, dass du nach GotM etwas verwirrt bist ist völlig natürlich :). Lass dich nicht unterkriegen, soindern stell dich der Herausforderung! Udnd mit deinen Fragen bist du hier an der richtigen Stelle, es gibt hier genug nette Leute, die dir gerne helfen werden - ich mach mal, so gut ich kann, den Anfang ;).

Zum Krieg der Assassinen: Die Strategie von den Malazanern war (und ist) es oft, die Claws (Klauen? Jedenfalls ihre eigenen Meuchelmörder) in der jeweiligen Stadt einzuschleusen, um dann die politische Stützen der Macht zu stürzen. In Darujistan ist dies sogar noch einfacher, da diese Stadt sogar ihre eigene Assassinen-Gilde besitzt, welche eh schon genau weiss, wer hier in der Stadt das Sagen hat. Bens und Kalams Aufgabe ist es also, diesen Assassinen ein Angebot zu machen, welches sie nicht abschagen können.
Anomandaris und die Tiste haben dies jedoch schon erraten. Da sie nicht wissen, wer der verstecke Unterhändler der Malazaner ist, ist es einfacher, einfach alle Assassinen der Stadt umzubringen oder wenigstens so einzuschüchtern, dass sich niemand mehr in die Öffentlichkeit traut.

Zu Rallik: Der wechselt die Fronten, als ein Attentat auf seinen Freund Coll geplant wurde - man muss schliesslich Prioritäten setzen im Leben. Gegen Vorcan persönlich hat er aber nichts. Nachdem der Anschlag auf Coll vereitelt und die Wogen wieder etwas geglättet wurden gibt es also keinen Grund mehr, Vorcan NICHT zu helfen. Vor Allem, da gegen Raest alle im selben Boot sitzen.
(Hier bin ich mir nicht 100% sicher, das kann vll. jemand anders noch besser erklären).

Zu Apsalar: Bin mir grad nicht ganz sicher, welche Szene du meinst, hab aber einen Verdacht. Wenn ichs richtig verstanden habe ist es so: In gewissen Sinne WURDE Asalar ja vom Imperium entführt, oder jedenfalls von Schattentrohn/Cotillon, so dass sie dann den Bdidgeburners beigetreten ist. Es ist zwar keine Entführung im eigentlichen Sinn, aber trotzdem: sie wurde gegen ihren (bewussten) Willen über mehrere Kontinente verschleift. Auch Kalam und Fiedler sehen das ein und wollen deshalb ihre Schuld begleichen, indem sie Apsalar wieder nach Hause begleiten.


So, ich hoffe, das Ganze ist nun etwas klarer, ansonsten frag ruhig nochmal. Und wie gesagt, lies weiter, ich denke nicht, dass du es bereuen wirst :)



Edit: Jippie, dritter ^^
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Daryl« (23. Februar 2009, 22:52)


5

Montag, 23. Februar 2009, 22:59

Wow! Vielen Dank für die langen Antworten. Ich habe mich jedes Mal, wenn ich das Buch zum Weiterlesen genommen habe an manchen Stellen gefragt, ob ich weiter vorne etwas gelesen haben muss, dass ich vergessen habe, denn einiges habe ich nicht immer verstanden. Die Namensflut hat mich dann leider immer erschlagen, was mir beim anderen längeren Romanen (Sage der Sieben Sonnen, Armageddon Zyklus, Thomas Covenant) nie passiert ist. Aber den zweiten Band habe ich bereits hier liegen. Es hat ja auch nur 400 Seiten und ich werde es auf jeden Fall lesen, denn trotz aller Fragen die ich hatte, konnte ich das erste Buch dennoch nicht weglegen, was ich bei anderen sicher schon getan hätte. Ich erwarte immer noch einen Zyklus von einer Welt, die so viele Orte und Regionen für spannendene Handlungen bietet, dass es nicht langweilig wird.

Nick

PS: Am Ende vom ersten Buch (Epilog) scheint es als ob der Schnelle Ben ein nicht ganz ehrliches Spiel spielt bzw. etwas verbirgt. Liege ich da richtig? ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kopernikus« (23. Februar 2009, 23:01)


Daryl

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6

Montag, 23. Februar 2009, 23:07

Och, Ben verbirgt doch immer irgendetwas ^^. Er ist zwar ein ziemlich starker Magier, aber seine wahre Stärke liegt darin, zu tricken, zu betrügen und alle ringsum an der Nase herumzuführen ;)

Und jap, viele viele Dinge überliest man beim ersten Mal, viele andere werden aber sowieso noch gar nicht erwähnt. Ich lese die Reihe grad zum 2. mal und wunder mich immer wieder, was ich eigentlich alles verpasst habe :P
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7

Montag, 23. Februar 2009, 23:09

Gern geschehen :)

In der Tat, sobald du dich etwas eingelesen hast und den Wunsch verspürst, den ersten Band noch einmal zu lesen, wirst du merken - ging zumindest wirklich allen hier so - dass es dir wie Schuppen von den Augen fällt. Beim zweiten Lesen fallen einem viel mehr Details auf :)

Und beachte, dass der originale zweite Band "Deadhouse Gates" in zwei deutsche geteilt wurde, nämlich "Im Bann der Wüste" und "Das Reich der Sieben Städte". Nur damit du dich nicht wunderst, warum es "mittendrin" abbricht ;)

Und der Schnelle Ben hat so einige Geheimnisse, die zu lüften sich allemal lohnt ;)


Schatten
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8

Montag, 23. Februar 2009, 23:11

Das mit den in deutsch gespaltenen Bänden habe ich schon gemerkt. Scheint wohl reine Geldschneiderei zu sein, oder?! ;)

Daryl

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9

Montag, 23. Februar 2009, 23:11

Jo, leider schon. Das war einer der Gründe, weshalb ich überhaupt angefangen habe, Bücher auf englisch zu lesen...
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10

Montag, 23. Februar 2009, 23:14

Das ist gut möglich, auf der anderen Seite kann ich mir vorstellen, dass ein ca. tausend Seiten umfassendes Taschenbuch ziemlich schnell auseinander fallen würde. Im Schnitt kommen bei der deutschen Übersetzung bis zu 200 Seiten dazu, da englisch oft kürzer gefasst ist.
Aber Gelschinderei ist sicher auch eine Motivation :motz: [Das sagt eine, die die Hälfte der Reihe auf deutsch UND englisch im Regal stehen hat^^"]


Schatten
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gero

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11

Dienstag, 24. Februar 2009, 03:57

Zitat

Original von Schattenthron
Aber Gelschinderei ist sicher auch eine Motivation :motz: [Das sagt eine, die die Hälfte der Reihe auf deutsch UND englisch im Regal stehen hat^^"]
Schatten


Äh ... nein.

Es hat gewiss mal eine Zeit gegeben, in der das Splitten von Originalbänden übertrieben wurde. Das hat sich aber in den letzten Jahren spürbar geändert. Momentan werden bei Blanvalet mW nur noch Martins "Lied" und eben "Das Spiel der Götter" gesplittet.

Und beim "Spiel" ist es eben wirklich so, dass die Übersetzung von "Memories of Ice", "The Bonehunters" und voraussichtlich auch "Reaper's Gale" und "Toll the Hounds" auf ~ 1800 Manuskriptseiten kommt. Wenn man das auf 1200 Buchseiten unterbringen wollte, würde die Schrift seeehr klein und der Satz seeehr eng werden. (Schaut euch mal den ersten Band von David Zindells "Valashu-Epos" an, das ist mMn schon grenzwertig - und "The Lightstone" ist kürzer als TB oder TtH.)

Ich habe gerade nur die Übersetzung von "The Bonehunters" neben mir stehen, das sind einmal 680 und einmal 750 Seiten, sprich mehr als 1400 Seiten - und man kann jetzt nicht sagen, dass das Schriftbild aufgeblasen wäre.

Dicke Bücher heißt höhere Herstellungskosten; dazu gehören u.a. auch höhere Übersetzungskosten, und auch wenn unsereiner nicht gerade fürstlich bezahlt wird, müsste eigentlich jedem einleuchten, dass 10.000 Euro mehr für die Übersetzung sich bei der Kalkulation nicht gerade wahnsinnig auflagenstarker Titel auswirken muss. Bücher wie die letzten zwei, drei Eriksons wären - wenn sie nicht gesplittet würden - eigentlich nicht mehr kalkulierbar. Immerhin kriegt man selbst bei einem "halben" Buch mehr an Text, als bei vielen anderen "ganzen" Büchern, d.h. man liest ja dann auch entsprechend länger dran. ;)

Außerdem vertragen Stevens Bücher das Splitten dank ihrer inneren Struktur wesentlich besser als viele andere Bücher.

Ich kann verstehen, dass es als Leser ärgerlich ist, wenn man sozusagen ein halbes Buch bekommt - aber nochmal: im Falle des "Spiels" kommt man um das Splitten kaum drumrum. (Nur mal so nebenbei: Mir persönlich wäre es natürlich auch lieber, die Übersetzungen kämen als ungesplittetes HC mit einer tollen Ausstattung auf den Markt, wären Dauergäste auf den Bestsellerlisten, und ich würde nicht nur ein HC-Übersetzer-Honorar einstecken, sondern auch noch Tantiemen kriegen. Leider sieht die Wirklichkeit anders aus ...)

Grüße
Gerd (der zwar momentan nur selten hier sein kann, aber das da oben doch nicht so stehen lassen wollte)

P.S.: @ Schatten:

Mach ruhig weiter mit deinen Bildern. Mir gefallen sie. ;)
Sudden moroseness. One hop too far.

12

Dienstag, 24. Februar 2009, 18:58

Ups, entschuldige gero, ich wollte damit niemanden angreifen :( Deine Antwort haut mich jetzt doch um vom Umfang. Mea Culpa :(


Schatten
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13

Samstag, 7. März 2009, 23:56

Also wo mMn das splitten übertrieben wurde war bei das Rad der Zeit. Ein englisches buch wurde teilweise in 4 deutsche umgewandelt, die dann einzelnd nur noch so um die 350 Seiten hatten

gero

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14

Montag, 27. April 2009, 00:53

Zitat

Original von Schattenthron
Ups, entschuldige gero, ich wollte damit niemanden angreifen :( Deine Antwort haut mich jetzt doch um vom Umfang. Mea Culpa :(


Schatten


Ich habe das auch nicht als Angriff verstanden, Schatten. Ich wollte nur die Gelegenheit nutzen, es mal wieder (ausführlich *hust*) zu erklären. No bad feelings. :D

Und was den Umfang meiner Antwort angeht ... je, nu, da kann ich nur Brandon Sanderson leicht abgewandelt zitieren: "I'm a fantasy translator. We have trouble with the concept of brevity." ;)


@ Kamikazee...

Ja, das ist eines der unseligeren Beispiele des Splittens von Originalen. Aber sowas wird heute zum Glück nur noch selten so gemacht. (Andererseits ... "Black Dagger" ... *hust*)

Grüße
Gerd
Sudden moroseness. One hop too far.