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21

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 23:24

Ich meine mal gelesen zu haben, daß die Bezeichnung von dem Knöchelchen-Spiel kommt, daß die Soldaten öfters mal spielen.

Hundertpro sicher bin ich mir aber nicht.
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maschine

Moderator Admini Gratia

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22

Donnerstag, 26. Oktober 2006, 00:09

Irgendwo wird das in GotM erklärt so ganz am Rande mal erklärt...nur dummerweise blieb die Erklärung irgendwie nicht hänge
Sadness is just another word for not enough coffee
Dilbert

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23

Dienstag, 31. Oktober 2006, 15:04

Am Anfang von DG wird's auch erklärt, da bin ich mir ziemlich sicher. Kanns grad aber nicht wiedergeben, sorry ^^'


Schatten
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Diener

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24

Mittwoch, 8. November 2006, 20:18

*Edit* Vergesst was hier stand ich hab nicht nachgedacht alles ist klar...
Bei den marmornen Eiern des Vermummten auf einem Amboss...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Diener« (8. November 2006, 20:20)


25

Mittwoch, 8. November 2006, 20:26

Ah Diener hats schon editiert... Hat mich bissie verwirrt, dein Post.
Der Begriff wird in Deadhouse Gates erklärt, als Kalam sich auf dem Boot mit Crokus darüber auseinandersetzt, ob er denn überhaupt eine Chance hätte, seinen Auftrag auszuführen und Apsalar sagt, Quick Ben sei Kalams "shaved knuckle in the hole".
Kalam erklärt dann, dass Falschspieler diesen Knuckle benutzen können, wie, hab ich nich mehr wirklich drauf leider O_o
Muss aber so im Bereich Seite 50-150 sein.
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Drachenlord

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26

Dienstag, 14. November 2006, 21:54

Weiß eigentlich jemand wie stark die malazanischen Streitkräfte eigentlich sind? Wenn ich mich richtig erinnere stand im ersten Band mal irgendwas, dass das Imperium bis zu hundert Legionen aufbieten könnte.

Wieviele Legionen bilden dann eine Armee? Und wieviele Kompanien eine Legion? Oder gibt es noch eine Zwischengröße - Regiment/Kohorte/Brigade oder was ähnliches?

27

Dienstag, 14. November 2006, 23:23

Bestand eine Legion im römischen Reich, an das das Malazan Empire ja zweifelsohne angelehnt ist, nicht aus 5000 Soldaten ?

100 Legionen fände ich so dann doch sehr heftig, nuja, wir haben Heere an der Stormwall, in seven Cities, auf Genabackis, quer übers Imperium verteilt, ... wo noch ? Das steht wahrschienlich früher im Buch, wenn ich mich nicht mehr dran erinnern kann. Da waren Dujek (bzw. große Teile seines Heeres), die 7nth, Pomqualls Armee und viele andere in Seven Cities wahrscheinlich noch nicht vernichtet.
Außerdem war es wohl auch vor der Pest....
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28

Mittwoch, 15. November 2006, 11:58

Zur Größe der Armeen kann ich im Moment überhaupt nicht viel sagen, da müsste ich nachschlagen. Wobei ich mir sicher bin, dass Aussagen über die 7. Armee von Coltaine gemacht wurden. Auch zu Pormquals Streitkräften in Aren werden, glaube ich, Zahlen genannt.

Aber zu meinem Punkt:
Wie kommst du darauf, dass Malaz mit Rom irgendwelche größeren Gemeinsamkeiten hat? Nur weil ein Imperator herrscht und sich das ganze Imperium nennt? Also, soweit mich meine Geschichtskenntnisse nicht trügen (und bei Rom bin ich ziemlich fit), sehe ich eigentlich kaum Gemeinsamkeiten, weder militärisch, noch politisch und auch nicht organisatorisch. Auch die Entstehungsgeschichte ist eine völlig andere … Wie kommst du darauf, dass SE sich an Rom orientiert? Hat er das mal gesagt, oder hab ich einfach was übersehen?


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Drachenlord

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29

Mittwoch, 15. November 2006, 13:07

Politisch gesehen orientiert sich SE meiner Meinung nach mit dem malazanischen Imperium nicht bei Rom - schließlich hab ich noch nie von einem malazanischen Senat gehört. Das ganze malazanische Imperium hört sich eigentlich nach einer absoluten Monarchie oder Autokratie an.

Römische Legionen waren meines Wissens während der Republik und des frühen Kaiserreiches wirklich ca. 5000 Mann stark. In der Spätphase des römischen Reiches sanken diese Truppenstärken dann, bis eine Legion nur noch etwa 1000 oder 2000 Mann stark war.

Beim Nachblättern hab ich einen Hinweis gefunden, das die Armee der Mandata im Reich der Sieben Städte aus drei Legionen mit je 4000 Mann besteht - das würde dann eine Gesamtstärke dieser Armee von 12.000 Mann bedeuten.

Die Rebellentruppen haben nach Aussagen in dem Buch aber einer Stärke von etwa 300.000 Mann - eine deutlich Übermacht.

Was jetzt die Frage aufwirft - sind die Malazaner wirklich so gut (und da die Armee der Mandata ja aus lauter zusammengewürfelten und frisch aufgestellten Einheiten besteht - kann ich mir das nicht ganz vorstellen), dass sie eine solche Übermacht bezwingen können?

Anomandaris

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30

Mittwoch, 15. November 2006, 13:42

Nun ja, die Malazaner verlieren aber auch an allen Ecken und Enden von 7 Cities ^^ Das ist zudem auch ein sehr grosser Subkontinent. D.h. die Zahlen verteilen sich auch noch ziemlich (klar, sowohl bei den Rebellen als auch bei den Malazanern).

Was sie aber über ihre Anzahl hinaus stark macht, ist die doch relative hohe Dichte an fähigen Magiern und die Allianz mit den Moranth (sprich: sie haben Moranth-Munition. Was sie technologisch zumindest überlegen macht).
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Drachenlord

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31

Mittwoch, 15. November 2006, 16:46

Das ist natürlich ein sehr gutes Argument. Wie sieht es eigentlich mit dem aneren Kontinent aus - sprich dem an dem 7 Cities "dranhängt"; gehört der zum malazanischen Imperium oder ist der noch "unberührt"?

32

Mittwoch, 15. November 2006, 17:10

Ich weiß zwar nicht, was du jetzt mit dranhängt meinst. Aber es ist wohl so, dass nicht der ganze Kontinent, auf dem Sieben Städte liegt, von den Malazanern erobert wurde. So wie ich das sehe, ist das nur der Nordosten, wo eben die sieben heiligen Städte und die Otataral Wüste liegen. Südlich der Jhag Odhan bin ich mir nicht sicher, ob da mal was erwähnt wird, aber im Westen, dem Gebiet der Perish, hat das Imperium bestimmt noch nicht Fuß gefasst.


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33

Mittwoch, 15. November 2006, 17:31

"Dranhängen" ist vielleicht ein wenig unglücklich ausgedrückt; aber wenn die Weltkarte stimmt dann müssten Shal-Morzinn, Nemil, Perish un Jhag Odhan noch Teil des Kontinents sein, zu dem auch der Subkontinent der Sieben Städte zählt. (Sprich an dem dieser "dranhängt" - so in etwa wie Indien an Asien)

Weil du die Perisch schon mal angesprochen hast Sed´aran, wurden die von SE schon mal irgendwo erwähnt?

34

Mittwoch, 15. November 2006, 17:35

Ja, in "The Bonehunters" erfahren wir einiges über sie.

Und bezüglich des Kontinents haben wir dann ja über das Gleiche gesprochen. Ich glaube nicht, wie gesagt, dass das Imperium südlich und westlich der Jhag Odhan schon expandiert ist. Und wenn, dann nicht weit.
Eben auch wegen der Perish. :D


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35

Mittwoch, 15. November 2006, 20:45

Ah ja! Das ist doch schon mal sehr interessant. Haben die Perish auch ein Imperium aufgebaut oder sind das ehr "Barbaren"? 8)

36

Mittwoch, 15. November 2006, 21:28

Zitat

Original von Drachenlord
Politisch gesehen orientiert sich SE meiner Meinung nach mit dem malazanischen Imperium nicht bei Rom - schließlich hab ich noch nie von einem malazanischen Senat gehört. Das ganze malazanische Imperium hört sich eigentlich nach einer absoluten Monarchie oder Autokratie an.


Die Römer hatten nach und nach die unterschiedlichsten Regierungsformen ;) .
Der Senat spielte jedoch trotzdem immer eine Rolle, wobei es im Empire ein paar sehr mächtige Leute gibt, die was mitzureden haben, aber keinesfalls mit einem Senat vergleichbar wären.
Ich weiß es leider ehrlichgesagt nicht mehr, warum es mir beim Lesen immer so vorkam, als hätte sie SE leicht an den Römern angelehnt...
Die Ränge sind ja schließlich fast alle wie im amerikanischen Militär ( Sergeant, Captain, Leutnant, ... ).
Was mir jetzt auf Anhieb einfällt, ist, dass Rake in MoI mal sagt, dass es kein Weltuntergang sei, wenn Coral ins Empire eingegliedert wird, da es dann ein großes Reich mit Frieden ( Pax Romana ), guter Infrastruktur (Pflasterstraßen) und den Vorteilen der Zivilisation ( Äquadukt, Hospitale,... ) gäbe.
Das klingt mir doch sehr nach dem Pax Romana.
Auch die Aufteilung in Legionen, die geplante Expansion mit gerade dieser nachfolgenden Eingliederung und die Schlacht zwischen den Fliehenden aus Capustan und Dujeks Heer haben mich da stark an die Römer erinnert, gerade, weil die disziplinierte Infanterie mit großen Schildern und Stoßschwertern in Formation vorrückt und vorher noch pilumähnliche Wurfspieße wirft, die zur Behinderung dienen.

Mit 300 000 sind wahrscheinlich übrigens nicht die Anhänger Sha'iks gemeint, die
Tavores 12000 Mann schlagen sollen, sondern Rebellen insgesamt.
In Bonehunters erfahren wir die Zahl der Wüstenkrieger unter Shaik, die irgendwas unter 10000 liegt (7000 ? ), die Dogslayers unter Korbolo Dom sind in etwa so viele wie Tavores Heer und viel mehr bleibt eigentlich nicht übrig.
Etwas größenwahnsinnig war der Zug trotzdem... Allein schon wegen der 4 Highmages in Shaiks Lager + Kamist Reloes beiden Magierinnen, die ja auch relativ mächtig zu sein scheinen.

Zitat


Römische Legionen waren meines Wissens während der Republik und des frühen Kaiserreiches wirklich ca. 5000 Mann stark. In der Spätphase des römischen Reiches sanken diese Truppenstärken dann, bis eine Legion nur noch etwa 1000 oder 2000 Mann stark war.

Dann lag ich ja garnicht mal verkehrt mit der Zahl, die mir da so im Gedächtnis rumgegeistert ist.
Werden aber wohl trotzdem keine 5000 sein, weil das, wie schon gesagt, eifnach ein wenig viel wären...


E: Das mit den Perish wirst du schon noch erfahren :P
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Surtur« (15. November 2006, 21:30)


37

Donnerstag, 16. November 2006, 09:23

"leicht" an den Römern angelehnt kann ja sein, aber das würde ja fast auf jede Armee passen, die in der Geschichte der Erde aufgestellt wurde ...
Deine Referenz zu den Amerikanern zeigt das ja auch.
Allerdings gebe ich zu bedenken, dass die militärische Organisation eines Ersten Schwertes nicht zur römischen passt, wo es kein Oberkommando in dieser Art gab, weder in der Republik, noch zur Zeit des Prinzipats und auch nicht im Spätkaiserreich. Dies ist eine eher moderne Art der Armeeorganisation.
Ein weiterer ganz wichtiger Unterschied ist die Zusammensetzung der Armee. Roms Heer war bis Diokletian (3. Jhd) eine reine Bürgerarmee. Verbündete wurden nur als Hilfskräfte eingesetzt. Malaz rekrutiert seine Armeen aber immer auch aus Soldaten, die aus eroberten Gebieten stammen.
Aber die Anlehnungen an die Antike, die du ansprichst, sind mir auch aufgefallen.


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38

Donnerstag, 16. November 2006, 10:11

Nun, da die Römer über viele Jahrhunderte die schlagkräftigste und modernste Armee besaßen, ist es wohl verständlich wenn sich viele der späteren Reiche und Nationen auch an dem militärischen Wissen der Römer orienterten.

Das mit den römischen Legionen und den Hilfstruppen (Auxilliaren?) ist aber schon ein erheblicher Unterschied zu den malazanischen Streitkräften. Scheinbar haben da aber die Malazaner den Dreh besser raus als die Römer.

39

Donnerstag, 16. November 2006, 15:26

Zitat

Original von Sed'aran
"leicht" an den Römern angelehnt kann ja sein, aber das würde ja fast auf jede Armee passen, die in der Geschichte der Erde aufgestellt wurde ...
Deine Referenz zu den Amerikanern zeigt das ja auch.
Allerdings gebe ich zu bedenken, dass die militärische Organisation eines Ersten Schwertes nicht zur römischen passt, wo es kein Oberkommando in dieser Art gab, weder in der Republik, noch zur Zeit des Prinzipats und auch nicht im Spätkaiserreich. Dies ist eine eher moderne Art der Armeeorganisation.
Ein weiterer ganz wichtiger Unterschied ist die Zusammensetzung der Armee. Roms Heer war bis Diokletian (3. Jhd) eine reine Bürgerarmee. Verbündete wurden nur als Hilfskräfte eingesetzt. Malaz rekrutiert seine Armeen aber immer auch aus Soldaten, die aus eroberten Gebieten stammen.
Aber die Anlehnungen an die Antike, die du ansprichst, sind mir auch aufgefallen.


Da es im römischen Reich weder Granaten, noch übermenschliche Kämpfer gab, die gleichzeitig noch taktische Genies waren und das Heer kommandiert haben, ist ja klar, dass der Vergleich nicht nur etwas hinkt.
Aber gerade meine beiden genannten Punkte aus MoI erinnern doch sehr an Rom und deren Vorgehensweise.
Außerdem scheinen die Malazaner teilweise auch eine Art Schildkrötenformation aufzunehmen und gerade der Wechsel zwischen verschiedenen Formationen ( erst eine Reihe, dann Keile, um sich in die Gegner hereinzuschlagen und dann von zwei Seiten zu attackieren) klingt doch sehr römisch.
Ich bin nicht gerade ein Geschichtsprofessor, aber mir fällt auf Anhieb kein Volk ein, die ihre Infanterie so eingesetzt hat.
Die Spartaner hatten ihre Phalanx, Hanniball hat sehr viel mit taktischen Rückzügen und Flanken gespielt, wobei ihm seine starke numidische Kavallerie natürlich immer gut geholfen hat, aber diese Formationswechsel mit den großen Schildern etc. gab es SO glaube nur bei den Römern.
Berichtigt mich, wenn ich mich irre.
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40

Donnerstag, 16. November 2006, 16:32

Hab das, was du beschreibst nicht mehr so genau im Kopf. Da ich aber demnächst zum Reread von MoI komme, werd ich da ein besonderes Augenmerk drauf haben. Bei den Formationswechseln hast du, glaube ich, aber recht. Das ist typisch römisch.


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